So kann Ihr Hund effektiv und richtig abnehmen

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16. August 2018
So kann Ihr Hund effektiv und richtig abnehmen

Ist der Grund für das Übergewicht gefunden (siehe Beitrag: „Die größten Dickmacher“) stellt sich jeder Besitzer zwangsläufig die Frage: „Wie kann ich meinen Hund dabei unterstützen, die überflüssigen Fettpölsterchen wieder los zu werden?“

Virbac gibt Ihnen in diesem Beitrag Tipps und Tricks, wie Ihr Hund effektiv und richtig abnimmt.

Ihr Hund soll abnehmen? Beachten Sie diese Punkte

1.) Futterration und Futtersorte anpassen

Bei übergewichtigen Hunden muss die Reduktion der Energiezufuhr an erster Stelle stehen. Wir lehnen es ab, dem Hund deutlich weniger von seinem gewohnten Futter zu geben. Auch von einer Nulldiät ist absolut abzuraten. Ihr Hund wird dauerhaft hungrig sein und wird mit wichtigen Nährstoffen unterversorgt. Vielmehr macht es Sinn, das Futter umzustellen auf eine Nahrung, die speziell für die Gewichtsreduktion konzipiert wurde. Mit einer geringen Energiedichte (verminderter Fettanteil) aber einem hohen Rohfasergehalt hält das Futter Ihren Hund lange satt und hilft trotzdem dabei, Gewicht zu verlieren.

Wir empfehlen Ihnen hier unsere Weight Produkte (W1 / W2) für den Hund, die entweder eine starke Gewichtsreduktion oder eine mäßige Abnahme bestmöglich unterstützen.

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Wichtig: Auch bei den Gewichtsreduktionsdiäten sollten Sie Ihren Hund immer nach der Rationsempfehlung für sein Idealgewicht füttern.

2.) Bewegung

Gezielte Steigerung der Bewegung wirkt sich positiv auf das Gewicht Ihres Hundes aus. Je nach Größe des Übergewichts muss diese Bewegung jedoch langsam gesteigert werden, damit der Hund nicht überfordert wird.

Gehen Sie mit Ihrem Hund lieber mehrmals am Tag nach draußen, als lange Spaziergänge von mehreren Stunden über Stock und Stein, die Ihren Hund überfordern könnten.

Schwimmen gehen ist das ideale Training für Ihren Hund, da es zusätzlich die Gelenke schont. Sollte Ihr Hund nicht gerne freiwillig ins Wasser gehen, gibt es die Möglichkeit der Aquatherapie bei ausgebildeten Physiotherapeuten. Nach einer Eingewöhnung wird dies von den meisten Hunden sehr gut akzeptiert.

3.) Leckerli, Tischreste oder Ähnliches sind tabu!

Nur wenn der Hund keine zusätzlichen Futtermittel erhält, kann er Gewicht verlieren. Jedes zusätzliche Gramm schlägt sich sofort auf die Rippen nieder.
Statt eines Leckerli können sie Ihrem Hund eine Möhre zum Knuspern geben. Diese beschäftigt ihn zusätzlich sogar noch ein wenig länger, als ein einfaches Leckerli. Auch mit einer ausgiebigen Knuddelstunde oder einer Spieleinheit schenken Sie Ihrem Hund gemeinsame Zeit und Aufmerksamkeit. Er wird Sie danach nur noch mehr lieben.

4.) Futterplan für die ganze Familie

„Hat der Hund nun schon sein Fressen bekommen oder nicht? Ach ich gebe es ihm einfach nochmal. Schadet ja nicht…“
Bei vielen Familien ist die Zuständigkeit der Fütterung des Hundes nicht klar definiert, sodass Missverständnisse entstehen können. Erstellen Sie einen Plan, der pro Tag vorgibt, wer den Hund zu welcher Zeit füttern muss und tragen Sie es als „Erledigt.“ ein. So kann es erst gar nicht zu Verwirrungen kommen.

5.) Gewichtskontrollen

Um die Gewichtsreduktion im Auge zu behalten sind regelmäßige Gewichtskontrollen sehr wichtig. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt ein Idealgewicht für Ihren Hund geben und kontrollieren Sie regelmäßig zuhause oder auf der Waage Ihres Haustierarztes.

Wichtig: Nutzen Sie am besten immer die gleiche Waage, da diese Unterschiede zueinander aufweisen und andere Zahlen angeben können.